Organisatoren

Verband Schweizer Wissenschafts Olympiaden
Schweizer Biologie-Olympiade
Universität Bern

Portraits - Menschen hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen einer Biologie-Olympiade geht es stets geschäftig zu und her: Viele Menschen arbeiten bei den Wettbewerben, in Lagern, bei der Schulung und in der Organisation mit. Ihr Engagement ermöglicht den Jugendlichen, Luft der Wissenschaft zu schnuppern und Kontakte zu anderen jungen Menschen zu knüpfen.

Inhaltsverzeichnis

Die Menschen hinter den Schweizer Biologie-Olympiaden

Die Schweizer Wissenschafts-Olympiaden sollen den Jugendlichen eine aussergewöhnliche Gelegenheit anbieten, in die Wissenschaften weit über den Schulstoff hinaus einzutauchen – und gleichzeitig sollen sie eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch untereinander sein.
Die Mittelschülerinnen und Mittelschüler können nach der Erste-Runde-Qualifikation an einem Ausbildungslager teilnehmen, wo sie Gleichgesinnte aus der ganzen Schweiz kennenlernen und gemeinsam Vieles erleben. Sie werden meist von jungen, früheren Teilnehmenden, Studierenden, Doktoranden und weiteren Lehrpersonen unterrichtet, von deren Erfahrung sie profitieren. Die gemeinsame Woche lässt Beziehungen knüpfen, die ersten Netzwerke entstehen, die für angehende Wissenschaftler unerlässlich sind, weil heutzutage Forschung nur international erfolgreich sein kann. Der Austausch ist geradezu Bedingung für die Entwicklung von Wissen und für die Forschung.

Viele Ehemalige helfen heute noch mit

Viele ehemalige Teilnehmende geben ihre Erfahrung weiter und engagieren sich ehrenamtlich im Verein ibo|suisse. Ihre Begeisterung ermöglicht es, den Jugendlichen an den Veranstaltungen in ihr Lieblingsfach einzutauchen. Für den harten Kern der Organisatorinnen und Organisatoren (zirka 10 Personen), heisst dies, dass sie über das ganze Jahr hinweg nur rund 3 bis 4 Wochen Biologie-Olympiade-freie Zeit haben. Bis zu 30 Personen sind bereit, nach Bedarf für Schulungen, Lager oder weitere Tätigkeiten einen arbeitsintensiven, aber zeitlich begrenzten Einsatz zu leisten.
Ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Biologie-Olympiade wurden einst an den nationalen und/oder internationalen Wettbewerben so angespornt und fasziniert, dass sie noch heute die Veranstaltungen mittragen – mit viel Treue und Bereitschaft für einen intensiven ehrenamtlichen Einsatz. So zum Beispiel Goldmedaille Gewinner 2011 und Silbermedaille Gewinner 2012 Gaétan Colussi (17).

Beginn einer wissenschaftlichen Laufbahn

Die Wissenschafts-Olympiaden sind oftmals der Start einer internationalen Karriere, die viele Wege nehmen kann. Die ehemaligen Teilnehmenden stehen erst am Anfang ihrer beruflichen Karriere. Ehemalige Olympioniken erhalten regelmässig eine Unterstützung durch die Schweizerische Studienstiftung oder durch den Nationalen Forschungsfond, deren Dienstleistung sich an Studierende, Doktorierende und Forschende wenden. So bilden die Wissenschafts-Olympiaden einen wichtigen Grundstein für die wissenschaftliche Nachwuchsförderung in der Schweiz und ist ein wichtiger Partner der Universitäten und Hochschulen.

Portraits

Wir möchten hier versuchen, die vielen unterschiedlichen Gesichter und Geschichten mit einzelnen Porträts früheren Teilnehmenden zu illustrieren:

  • Prof. Daniel Wegmann, 1980, Teilnahme IBO 2000 in der Türkei,
    wissenschaftlicher Projektleiter IBO 2013 (Portrait PDF)
  • Dr. med. Mathias Wenger, 1981, Teilnahme IBO 2000 in der Türkei,
    Chairman IBO 2013 (Portrait PDF)
  • Noémie Jordi, M. Sc., 1988, Teilnahme IBO 2007 in Kanada,
    Präsidentin Verein ibo|suisse (Portrait PDF)

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